Christoph
Meyer

WARUM MUSS BERLIN EINEN FLUGHAFEN HABEN VON DEM NUR BAULEITER FLIEGEN?

Für ein Berlin, das funktioniert

Über mich


Berlin ist keine Stadt, sondern eine Lebenseinstellung.

Kurzlebenslauf

41 Jahre, verheiratet, aufgewachsen in Wilmersdorf, wohnhaft in Steglitz. Abitur an der Walter-Rathenau-Oberschule 1994, Bankausbildung bei der Dresdner Bank 1996, Studium an der FU Berlin u. Viadrina Frankfurt/Oder, 2. juristisches Staatsexamen 2007. 2002-2011 Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin. Ehemaliger Fraktions- u. Landesvorsitzender der Berliner FDP. Rechtsanwalt, leitender Angestellter

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Dafür setze ich mich ein


Demokratie lebt vom Mitmachen und vom Wettstreit der Ideen. Denken wir mutig und neu! Ich bringe mich ein, um das Beste für unser Land zu erreichen.

Berlin braucht Tegel

Über 240.000 Berliner haben sich für die Offenhaltung von Tegel stark gemacht. Der Bund als Mitgesellschafter der Flughafengesellschaft steht auch mit in der Verantwortung. Er entscheidet z.B. auch, wo das neue Regierungsterminal entsteht. Und er trägt alle Kostenentscheidungen beim BER mit. Eine wachsende Stadt wie Berlin braucht eine moderne Flughafeninfrastruktur. Wir können nicht mit den Zahlen von gestern für morgen planen.

Haushalt

Die Wirtschaft läuft gut. Die Steuereinnahmen sprudeln. Jetzt ist die Zeit für einen klugen Dreiklang aus spürbaren Steuerentlastungen, Zukunftsinvestitionen und den Einstieg in den Abbau der Schulden. Wir dürfen uns nicht auf der guten Konjunkturlage ausruhen und den Wohlstandsgewinn verfrühstücken, sondern müssen unser Land für die Herausforderungen der Zukunft aufstellen.

Berlin

Berlin ist keine Stadt, sondern ein Lebensgefühl. Hier sind Späti und Start-up genauso zuhause wie KaDeWe und der Eisenwarenladen ums Eck. Wer sagt „Berlin gefällt mir nicht“, war einfach noch nicht in der für ihn richtigen Ecke dieser tollen Stadt. Leider wird sie seit Jahren unter Wert regiert – oder viel mehr verwaltet. Der Bund überweist Jahr für Jahr Millionen an die Stadt. Mit diesem Geld müssen wir gezielt Missstände in Berlin korrigieren.

Wohnen und Bauen

Auch beim Thema Wohnungsbau setzen Freie Demokraten auf die Gestaltungskraft eines jeden Einzelnen. Neue finanzielle Freiräume durch Steuerentlastungen, kombiniert mit großzügigen Freibeträgen bei der Grunderwerbsteuer und Vereinfachungen im Baurecht lassen den Traum von den eigenen vier Wänden für Jedermann greifbar werden. Gegen steigende Mieten hilft keine Bremse, sondern nur bauen, bauen und nochmals bauen. Nur das reduziert den Preisdruck.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


Bleiben Sie auf dem Laufenden!

Alle fliegen auf Berlin. Nur leider hat Berlin nicht genug Flughafenkapazität. Jetzt will der Senat noch den einzigen Flughafen der funktioniert zumachen. Helfen sie der FDP, machen sie uns am 24. September stark. Werden sie mit uns zum Tegelretter. Nur die FDP wird im Bundestag für Tegel kämpfen! Tegel retten! Jede Stimme zählt! #Tegelretter #DenkenWirNeu #BTW17

Auf Anraten Ihres Kollegen David Weber überlasse ich Ihnen meine Meinung zum Thema Schule/Bildung. Guten Tag, Herr Meyer, in der Pisa-Studie auf Platz 16 ---- 6100 Schulen wurden in den letzten 10 Jahren in Deutschland GESCHLOSSEN. Schulsysteme wurden ohne Sinn und Verstand (Haupt- und Realschule) als Gesamtschule zusammengelegt. Mit dem Effekt, dass viele Hauptschüler, die eh keinen Bock auf Schule hatten, die Realschüler teilweise mit runterzogen. U. a. versuchten und versuchen aus diesem Grund die Eltern, die Kinder auf das Gymnasium zu bekommen, auch wenn sie eher nur die Eignung für eine Realschule hätten. Und weil wir gerade bei schwachsinnigen Entscheidungen sind: Ich sage nur Jül-System. Zu Versuchskaninchen umfunktionierte 5-jährige Kinder wurden unter diesem Katastrophensystem eingeschult. Das Vorschuljahr wurde gestrichen. Es ging in jeder Schule drunter und drüber. Lehrer wussten nicht mehr was hinten und vorn ist. Ältere Lehrer konnten sich mit diesem System überhaupt nicht anfreunden. Ausreichende Räumlichkeiten standen nicht zur Verfügung. Die Schüler wurden auf eiskalten Fluren (Winterzeit) "unterrichtet". Weil die Mehrheit des Abgeordnetenhauses es so wollte. Inzwischen wurde dieses System m. W. auch wieder abgeschafft. Dass durch dieses System die Kinder jedoch mindestens 2 Jahre sehr wenig bis gar nichts gelernt haben, darüber möchte das Abgeordnetenhaus heute nicht mehr sprechen. Den Bommel hatten und haben jetzt die Schüler und die Eltern an der Backe. Teure Nachhilfestunden (natürlich aus eigener Tasche bezahlt) sollen richten, was den verkorksten Abgeordneten da so mal eben eingefallen ist. Ein Skandal!!! Lehrer befanden und befinden sich im Dauerkrankzustand, was mich auch nicht sonderlich wundert. Mit 1-Jahresverträgen und chaotischen Verhältnissen, wie sie auch ohne Jül existieren, wäre ich auch dauerkrank. Bei dem Wechsel auf die Oberschule können die Eltern drei Wünsche aufschreiben. Leider bleibt es auch dabei, weil auf die Wunschliste der Eltern letztendlich gar keine Rücksicht genommen wird bzw. werden kann, weil ausreichende Schulplätze auf den weiterführenden Schulen einfach nicht vorhanden sind. Auch wird viel zu wenig auf LRS-Schüler Rücksicht genommen. Schon der Weg für die Eltern, um eine entsprechende Bescheinigung für sein Kind zu erhalten, ist der reinste Horror. Endlich die Bescheinigung in der Hand haltend, kommt die nächste Zangengeburt. Nämlich, eine entsprechende Schule zu finden. Die Zahl der angebotenen Schulen, in Richtung Rücksichtnahme auf diese Schwäche, ist ebenfalls sehr überschaubar. Ein Gymansium, ebenfalls in Steglitz, bot derartige Plätze an. Es wurde den LRS-Schülern dort aber lediglich gestattet einen Duden zu benutzen (Nachschlagezeit: 3 Minuten). Und jetzt sind Sie dran, Herr Meyer, wenn ich aufgrund meiner LRS-Schwäche nicht weiß, ob beispielsweise Vogel mit "V" zu schreiben habe oder mit "F", welchen Sinn macht dann ein Duden??? Und zum Abschluß, absolut überfüllte Hörsäle wären auch noch erwähnenswert, möchte ich noch auf die Toilettenanlagen ansprechen. Teilweise verlassen die Schüler in den Pausenzeiten die Schule (hier im Raum Steglitz), um ihre Notdurft zu Hause verrrichten zu können. Das passiert einzig und allein aus dem Grund, weil sie der Dreck auf den Schultoiletten anekelt. Ich würde sagen, es geht nicht darum, Herr Meyer, für eine "weltbeste Bildung für unsere Kinder" zu werben bzw. sorgen zu wollen, HIER SOLLTE ERST EINMAL FÜR DAS MINIMUM AN LERNQUALITÄT GESORGT WERDEN, DENN DARAUF HABEN UNSERE KINDER EIN RECHT. DER SCHULPFLICHT HABEN DIE ELTERN NACHZUKOMMEN. WENN DAS NICHT ERFOLGT GIBT ES ÄRGER UND NOTFALLS WIRD AUCH MIT POLIZEIEINSATZ GEDROHT. HINGEGEN SPIELT DIE PFLICHT DES STATTES DEN ELTERN UND SCHÜLERN GEGENÜBER ÜBERHAUPT KEINE ROLLE!!!

Berlin hat zu wenige Wohnungen, deswegen steigen die Mieten. Hier hilft nur bauen, bauen, bauen. Die FDP ist die einzige Partei, die schnellere Genehmigungsverfahren und die Vereinfachung der Vorschriften fordern und auch mit steuerlicher Förderung den Traum vom Eigenheim ermöglichen will. #DenkenWirNeu

Mein politischer Werdegang


Ein Kämpfer für die Freiheit

  • 1975

    Da kiekste, wa?!

    Am 30. August 1975 bin ich in Berlin-Neukölln geboren und wuchs in Berlin-Grunewald auf.
  • 1993

    Über die Freiheit

    von Jean Stuart Mill prägte mich nachhaltig und motivierte mich mit 18 Jahren, dem organisierten Liberalismus beizutreten.
  • 1994

    Abitur

    Mein Abitur erhielt ich an der Walter-Rathenau-Oberschule in Berlin.
  • 2000

    Bürgerdeputierter

    von 2000 bis 2001 war ich Bürgerdeputierter für Bauleitplanung in Charlottenburg und Wilmersdorf
  • 2002

    Als Nachrücker für Günter Rexrodt zog ich ins Abgeordnetenhaus von Berlin

    Bis 2011 lagen meine inhaltlichen Schwerpunkte in der Haushalts- u Finanzpolitik, zwischenzeitlich auch Rechts- u Kulturpolitik.
  • 2004

    juristisches Staatsexamen

    Nach dem Studium an der Viadrina und der FU Berlin legte ich 2004 mein erstes juristisches Staatsexamen ab.
  • 2006

    stellvertretender Fraktionsvorsitzender

    2006 bis 2009 war ich stellv. Fraktionsvorsitzender sowie Sprecher für kulturelle Angelegenheiten u Vertreter im Sonderausschuß Restitution
  • 2007

    2. juristisches Staatsexamen

    Mein Rechtsreferndariat absolvierte ich im Kammergerichtsbezirk Berlin, dem folgte das zweite juristische Staatsexamen.
  • 2009

    Fraktionsvorsitzender

    2009 bis 2011 war ich Fraktionsvorsitzender der FDP im Abgeordnetenhaus von Berlin
  • 2010

    Landesvorsitzender

    2010 bis 2012 war ich Landesvorsitzender der FDP Berlin
  • 2011

    Bundesvorstand

    2011 bis 2013 hatte ich einen Beisitz im Bundesvorstand der FDP

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